Aufwachen aus dem Winterschlaf

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Hier erstmal die versprochenen Bilder zu den Geburtstagsgeschenken. Dazu muss man wissen, dass meine Freunde eine Sammlung veranstalteten und mir Checks schenkten. Damit, habe ich versprochen, werde ich Ausrüstungsgegenstände kaufen die man zukünftig sieht, so werden wir an den schönen Abend erinnert wenn ich eines Tages wieder unterwegs bin mit der Dicken.

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Zum einen gabs die Fahnenstange aus Holz mit dem schrägen Aufnehmer.

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das Detail dazu:

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dazu acht Fender, vier aufblasbare und vier aus Kokosfasern, ich stehe einfach auf das alte Aussehen, bzw. die aufblasbaren sparen doch nennenswert Platz an Bord. Megacool!

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So dürfte das ganze schwere Schiff doch ordentlich auf beide Seiten abgefendert sein, schön!

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Schöne Decksaugen und Wirbeschäkel dazu

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Holzblöcke gabs auch noch, da habe ich aber die falschen bestellt, die mussten wieder zurück nach Hamburch, die Fotos reiche ich noch nach, dasselbe gilt für den Anker, da sind mir die Fotos inne Hose jejangen….  :-(

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Schön solche Freunde zu haben, Dankeschön!!!!

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Der März war ja untypisch warm, so habe ich mit der Zicke zügig vorwärts machen können, die kaputten Stellen fertig geflickt und das Unterwasser nochmals neu gemacht

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Readyger für die neue Saison………………..

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hat Sie doch auch einen neuen Mast bekommen, einen berühmten überdies, nämlich den Ersatzmasten von Josef Steinmayer, supääääääääär…….  :-)

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So waren wir untypisch früh auf dem Wasser nämlich bereits schon zu Ostern, es zeigte sich, dass sich die ganze Arbeit gelohnt hat, wir haben jetzt einen vollständig funktionellen, in allen Teilen klaren Star. Unglücklicherweise habe ich die frisch gewaschenen Segel nicht fotografiert, das habe ich nämlich auch noch machen lassen, wird wohl hier oder da mal eine Gelegenheit dazu geben.

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Also weiter, die Möbel, monnmonnmonn, is das ein Theata!

Aussen soll die Yacht wie ein Klassiker wirken, innen allerdings, will ich es modern haben. Ich kann mit den dunkeln Mahagonihöhlen nichts anfangen

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Die Fronten sind gut gekommen:

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Man stelle sich das mal vor, für jedes Detail renne ich mit dem ganzen Möbel nach oben, zeichne was an, finde raus oder muss messen usw. danach mit dem Trumm wieder nach unten um auszuführen. Auf grösseren Schiffen bauen die deshalb eine Werkstatt ins Schiff…..janu,  macht fit.

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Erstmal die Rundung stabilisieren:

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Danach zeichnen,

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raufrennen und einstellen

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Dabei rausfinden, dass der Herd so nicht reingeht, wegen des Kamins den er hat, das geht aber auch um 90° gewendet.

Insgesamt kommt aber auch das gut, hinten wird dann noch ein Aufbau drauf kommen.

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Die Ausschnitte muss ich alle aus der Hand sägen….

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Auf der anderen Seite nimmt die Bordbibliothek mit Kühlschrank Form an :-)

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Dabei muss ich jetzt einmal gestehen, ich bin halt nicht wirklich Schreiner, das sieht man spätestens an Holzarbeiten die sichtbar bleiben. Ich baue zuviele Fehler ein (das ist schliesslich ein Beruf den man lernt) so bin ich gezwungen deckend zu lackieren (Perlmutt), Plan B, ist auch ok so! Ursprünglich wollte ich lasieren, das kommt aber noch an den Wänden, da bleibt also sehr wohl noch ein büsschen Holz dabei.

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Im Moment sieht die Werft mehr nach Möbelmanufaktur aus.

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Der Abfallberg wächst, mit diesen Formen entsteht eben schon recht viel Ausschuss.

Klar kann man vieles noch verwenden, aber trotzdem.

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Innenmöbel, wie Schubladenstöcke entstehen.

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Auch an den Niedergang habe ich mich gewagt, gefällt mir gut, habe mich aber lange gesträubt. Da will ich keine Unsicherheiten haben, darum habe ich von Anfang an mit Epoxi geklebt und spachtele was das Zeugs hält. Der ist schwer geworden, hält aber wie Sau….   :-)

Überdies muss er den Motor kapseln, bzw. den Lärm dämmen, das wird auch noch anspruchsvoll, da richtig dicht zu machen.

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Ah ja, über dem ganzen Möbelgedöns ist ja fast untergegangen, dass ich die Scheuerleiste weitergetrieben habe, da sind nämlich die ersten Chromstahlleisten mit MS Polymer dran geklebt worden.

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Sorry Mädels, aber da geht mir einer up   :-)

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Weiter habe ich an Deck gewerkelt, die Schotklemmen aus Bronze bei den Winschen eingelassen

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das ist schon schönes, altes Material, was da von Toplicht.de kommt, cool!

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Dann wars auch endlich mal an der Zeit mich um den Jütbaum zu kümmern, die Löcher habe ich nämlich mit dem Holzdeck zugebaut (Blödmann) und irgendwann musste ich sie ja wieder suchen/finden, well then, done!

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Mit den Wantenpüttingen wars dasselbe, jetz is aba alles jut!

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Und last but not least, die Pinne kommt auch weiter.

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Und die alten Zeiten holen mich auch wieder ein. Henry will sein Roboterchen anders lackieren, die haben wir damals gebaut mit unserer ACR in Wetzikon. Ein nach wie vor ausgezeichneter Lautsprecher, nicht zuletzt weil er kaum paralelle Flächen im Gehäuse hat.

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Dann war wieder einmal Fotoshooting :-) angesagt, das braucht der Papa hin und wieder :-)

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Sodeli, das wars mal soweit für März und April. Den Mai werde ich in Bälde bringen, jetzt bin ich wieder einigermassen im Tramp.

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PfitzÄich

b

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no rain, no rainbow !