Endlich Sommer

…oder so.

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Es hat ja durchaus ordentlich geschifft hier bei uns, menno….kux Du den Landungssteg unseres Segelclubs an:

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Land unter, am Greifensee….

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Neuerdings bauen wir auch Katamarane, Janis und ich :-)

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Miin Göttibueb macht sich nämlich eine Serviceplatte, für Früchte, Käse und so….

cool!

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Zwischendurch die Maststützen gebaut, bestehend aus zwei Eichenbalken 5x5cm mit einer Stahleinlage von 6mm, die werden dann in die WC Wand verbaut, es werden zwei solche Trümmer werden, die sind ganz schön schwer, wirken vertrauenserweckend!

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Wie immer, verklebt wie hohl und zusätzlich verschraubt.

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Ein weiteres schönes Geburtstagsgeschenk von Edi war:

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Ein Tag seines Lebens!

Selber schuld  :-)   :-)

Er hatte dann zwei Tage Muskelkater….   :-)

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Sein Job, kam eigentlich zu früh, aber ich fand er sei der richtige für diese verantwortungsvolle Arbeit. Er sollte das gesamte Deck “planieren”.  Das schleifen der Fugen geschah mit der Flex, entsprechend hatte ich mir eine Kraterlandschaft geschliffen, der Plan war, dass ich vor dem Einwassern das gesamte Deck sorgfältig nochmals mache.

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Jetzt sagen vielleicht einige:

“Ej menno, Flex? Bandschleiffe? Hast Du einen an der Fichte?”

Es is ebm so, dass dieses Doussié, das ich als Deckholz verbaut habe, eisenhart ist. Da kommst Du mit dem Excenter, auch mit grobem Schleifmittel, gaaaanz genauuuu nirgendwo hin!

Aso Edi, schleiffma schön, es ist eben auch mal läss zuzukuckn  :-)

Die dunklen Stellen im Schleifbild sind die vertieften Spuren der Fugenschleiferei, die egalisiert Edi jetzt auf dem ganzen Deck.

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Das braucht einen sorgfältigen, kräftigen, guten Arbeiter, das ist Edi!

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na?   na?    nahaaaaaa?

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Tolle Leistung, schöne Arbeit Edi, dankeschön!!!!

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und one last, nearly perfect!

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Die Teile werden immer kleiner, trotzdem wollen sie alle lackiert sein, hier ein Möbelsuport.

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Die Badeleiter gedeiht, hier ist sie das erste Mal lackiert.

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Nach dem dritten mal lackieren, die Alu Platten eingeklebt.

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Danach nochmals dreimal die Alus mitlackieren, und basta cosi!

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Die Innenmöbel fertig gemacht:

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Also und jetzt das versprochene Drama:

Die Küchenmöbel waren dann irgendwann alle fertig gespachtelt, spritzgespachtelt und mit dem Grundton versehen. Da ich insgesamt ein braunes Farbkonzept haben werde, brauche ich u.a. ein gebrochenes weiss, deswegen habe ich ein ebensolches lackiert: Die Ansage im Farbgeschäft war: “Nein, Perlmutt deckt nicht, es ist lasierend.”  Mit anderen Worten der Untergrund formuliert den Ton.

Dem war nicht so!

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Das war ein Reinweiss! Sackzemänt, ich baue ja keine schwimmende Zahnarztpraxis. Nächste Runde, anschleiffen, gebrochenes Perlmutt beschaffen, lacken!

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Was soll ich sagen? REINWEISS!!!  Ich denk mich tritt ein Riesendödel! Und damit wir uns richtig verstehen, “eine Runde” Perlmutt besteht immer aus mindestens DREI LAGEN, menno! (Primer, das eigentliche Perlmutt und danach mindestens zwei, drei Lagen klarlack) Ich schnapp mir, das kleinste Teil und fahre stracks zum Händler, will die Farbkarte sehen. Alle bestätigen, “nein, das stimmt tatsächlich nicht überein”. Die mischen mit dem Computer, keiner weiss was das soll. Wie auch immer, wir brauen uns selbst was zusammen, ein Schuss Rot rein, ein büsschen Gelb, der Ton stimmt. Ich zottel ab, eine Woche später spritz ich wieder und kassiere Farbnebel………..das hab ich dann nich fotografiert. Die Pigmente vom Gelb und Rot haben sich wahrscheinlich nicht homogen verteilt, man sah Bahnen.

Ich studierte eine Weile, wird mich das zukünftig ärgern? Sehe ich das überhaupt noch nach zwei Jahren usw.?

Ich denk, ihr kennt mich langsam, ich habe dann den ganzen Sch……….önen Kram wieder geschliffen und die Strategie geändert. Ich habe alles noch einmal sorgfältig mit dem 2k Gebrochenen Weiss gespritzt, liess den Primer weg und lackierte gleich auf das Weiss das Perlmutt.

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Das ging an zwei von vier Stücken gut, das war endlich der Ton den ich suchte. An den zwei anderen Teilen löste das leicht andere Farbsystem den Untergrund an:

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und das natürlich nicht irgendwo hinten unten, nein an prominentesten Stellen!

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Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen wie das geklungen hat, ich glaub da wurde den Kühen nebenan die Milch im Euter sauer……

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Also wieder zurück auf Feld eins, das ist wieso ich dieses Spiel (Eile mit Weile) hasse!!!

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Jetzt schaut das so aus: (Perlmutt zu fotografieren ist sehr schwierig), hier das Türchen:

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Aber was soll ich sagen? Es hat sich eben doch gelohnt, das Theata. Der Kühlschrank sah ja von sich aus so aus.

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kuckt Ihr jetzt:

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Das Möbu ist jetzt noch nicht zusammengebaut weil ich das ja eben erst im Schiff machen kann.

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Aber das ist jetzt doch irgenwie ein Versprechen, nicht?

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soo, schön haben wir darüber geredet…..  :-)

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Jetzt seid Ihr ziemlich à jour, das ist der Stand heute. Ich wünsch Euch weiter einen schönen Sommer.

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Gehabt euch wohl

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b

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Erfahrung heisst gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.